Praxis für Naturheilkunde, Gerlinde und Christoph Heeren, Heilpraktiker/-in
Gerlinde Heeren
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Christoph Heeren

Antlitzdiagnose: Was sagt mir dein Gesicht?

Wir alle sind mit einigen Grundlagen der Antlitzdiagnose vertraut: Wir merken sofort, ob unser Gegenüber sehr empfindlich ist und zart angesprochen werden will oder "ein Kerl wie ein Baum" ist und eine klare Sprache benötigt. Wir spüren, wenn ein kleiner Junge es "faustdick hinter den Ohren hat". Wir sehen, wer viel  Bewegung und körperliche Arbeit verträgt, wer die Ruhe liebt oder wer eher "kopflastig" ausgerichtet ist.
Über das intuitive Verstehen hinaus gibt es in der Antlitzdiagnostik erlernbare Merkmale, an denen wir uns orientieren können, um zu einem vertieften Verständnis für andere Menschen und zu einer differenzierteren Menschenkenntnis zu gelangen. Die Gestalt des Menschen gibt uns unzählige Informationen über seine Schwächen und Stärken, seine Eigenschaften, Begabungen und Schwierigkeiten, aber auch über seine Grundbedürfnisse und Lebensumstände.
In diesem Vortrag führe ich Sie in die Antlitzdiagnostik nach Carl Huter ein, zeige Ihnen die Möglichkeiten und Grenzen der Menschenkenntnis aufgrund der äußeren Gestalt und die Bereicherung, die diese Wahrnehmung für unser tägliches Leben erhält.

Was sagt dir meine Nase?

Seit Jahrtausenden beschäftigt sich die Antlitzdiagnose mit der Frage, welche Informationen aus dem Gesicht unseres Gegenübers zu lesen sind. Erweiternd zu dem Vortrag über Antlitzdiagnose aus dem letzten Semester wollen wir uns an diesem Abend ein spezielles Thema vornehmen: Die Nase. Warum dominieren Menschen mit großen Nasen oft Angehörige mit kleinen Nasen? Was hat es damit auf sich, dass wir unsere Nasen tief in die Angelegenheiten Anderer stecken? Gibt es "Genussnasen"?
Ich werde Ihnen anhand vieler Bilder die Ausdruckszonen der Nase zeigen: Physiognomen (= Menschen, die Antlitzdiagnose betreiben) lesen an der Nase den Selbstverwirklichungswillen, die Disziplin, das Einfühlungsvermögen, die Kraft des Magens und der Lungen, aber auch die Art des Genusslebens und den Grad der Selbstbeherrschung. Willkommen sind alle Interessierten, auch die, die noch nichts von der Antlitzdiagnose gehört haben.

Was sagt mir deine Stirn?

Seit Jahrtausenden beschäftigt sich die Antlitzdiagnose mit der Frage, welche Informationen aus dem Gesicht unseres Gegenübers zu lesen sind. Erweiternd zu dem Vortrag über Antlitzdiagnose aus dem letzten Semester wollen wir uns an diesem Abend ein spezielles Thema vornehmen: Die Stirn. Gibt es "Denkerstirnen"? Was bedeuten vorgebaute Stirnen? Woran lassen sich die geistigen Interessen und die Konzentrationskraft eines Menschen erkennen? Ich werde Ihnen anhand vieler Bilder die Ausdruckszonen der Stirn zeigen: Die verschiedenen Höhenregionen (Beobachtungsgabe, Vorstellungssinn, praktisches Denken und kritisches Urteilsvermögen, philosophisches Interesse, weises, ethisches und religiöses Denken) sowie die Verbindungen des Denkens mit der Umsetzung im Handeln (Nase!), in der Ökonomie (Handel, Gelderwerb: Seitenhaupt) und den seelischen Bedürfnissen (Ohr!).
Willkommen sind alle Interessierten, auch die, die noch nichts von Antlitzdiagnose gehört haben.

Was sagen dir meine Ohren?

Seit Jahrtausenden beschäftigt sich die Antlitzdiagnose mit der Frage, welche Informationen aus dem Gesicht unseres Gegenübers zu lesen sind. Erweiternd zu dem Vortrag über Antlitzdiagnose aus dem letzten Semester wollen wir uns an diesem Abend ein spezielles Thema vornehmen: die Ohren. Warum sind Menschen mit kleinen Ohren oft schüchtern? Was bedeuten schief sitzende Ohren? Ohren können hoch oder tief sitzen, groß oder klein sein, fein, knorpelig oder fleischig, rosig oder blass. Sie zeigen das seelische Bedürfnis des Menschen, seine Risikofreude, Mut, Veränderungsdrang und Lebenseinstellung. Anhand vieler Bilder zeige ich Ihnen die Ausdruckszonen des Ohres und führe sie in die Aussagekraft der Antlitzdiagnose ein.
Willkommen sind alle Interessierten, auch die, die noch nichts von der Antlitzdiagnose gehört haben.

Krankheiten im Gesicht erkennen

Seit Jahrtausenden erkennen gute Behandler im Gesicht ihrer Patienten und Patientinnen,
welche Konstitution vorliegt, welche Organschwächen vorherrschen, welche Krankheiten drohen oder akut sind. Diese Antlitzdiagnose ist auch heute noch erlernbar und wird vor allem von HeilpraktikerInnen praktiziert. An diesem Abend führe ich Sie anhand vieler Bilder in die Welt der Pathophysiognomik ein, der Erkennung von Krankheiten im Gesicht des Menschen.

Diese Kurse finden in regelmäßigen Abständen auch in der Praxis statt. Wenn Sie Interesse haben, einmal "reinzuschnuppern", melden Sie sich bitte bei uns.
Sie sind herzlich willkommen.

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